Verfasst am 04. März 11 um 15:45 Uhr in LiesDoch!, Liest Du! | Permalink
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1:
Der Wunsch, zu berühren, ist nicht genug. Es bedarf der Fähigkeit. Des Mit-Seins.
@Ludi_Chris (Twitter)
2:
Er und sie dachten dasselbe. Das Problem war nur, dass sie in unterschiedlichen Körpern und in unterschiedlichen Welten wohnten.
@UliWickert (Twitter)
3:
Allein durch den Regen,
die Seele hüpft.
Die Sehnsucht bildet Pfützen.
@Jenseits1
4:
Ich vermisse das was wir hatten, nicht dich.
@Miss_Beastly (Twitter)
5:
"Heute, vor einem Jahr. Gott war das schön." -
"Da kannten wir uns doch noch nicht?" -
"Genau."
@Einzelmaennchen (Twitter)
6:
Und wär die Welt ein Jammertal,
ich könnte es ertragen,
doch wie geht "Vergessen" an sonnigen Tagen?
@Jenseits1 (Twitter)
7:
Komm. Wir reichen uns einfach.
@Kaedinger (Twitter)
Verfasst am 12. Mai 12 um 17:09 Uhr in Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte | Permalink
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Das war ... das war ... an der Ostsee. Ich kam von einem frühen Morgengang. Der Wald um mich her war still, ganz still. Auch mein Schritt verklang auf dem weichen habitbraunen Waldboden. Nur die Luft war voller Vogelsang. - Schulterhohe Farren prahlten mit perligem Tauschmelz. Die steifen Stämme glühten, und ihre hohen Kronen schwankten lautlos her und hin, als wollten sie den weiten Himmel blankscheuern. - Und der war doch so klar.
Jetzt tauchte das Dorf auf. Viel weißer waren die kleinen Häuser als sonst, und ihre moosbewimperten Augen, die Fenster, blinzten viel heller. - Und der Kirchturm mit dem roten Zwiebeldach, - drollig: der sah aus wie ein stämmiger, kerngesunder Pausback.
- Drüben die Straße schimmerkiesig, und die Meilensteine, an ihrem Ranfte im Grünen, wie Kinder im Hemdchen, die knieen und beten! - Nicht? Beten, ja! Dank beten.
Ich ging durch die Gassen. Hart vor mir war der Morgen hier gegangen. Ich sah seine goldene Sohlenspur. Rechts bald, bald links hinter hellgrünen Laternen standen sonnenhaarige Mädchen. Sie sangen und schnitten Rosen, sich damit zu schmücken. - Wir lachten und nickten uns zu. Und aus den Fenstern lugten freundliche, uralte Mütterchen zum Himmel hinauf mit lichtmatten, aber lachenden Augen. Kinder standen im Hemde am Türpfosten Sie klatschten in die Hände, und ihre beiden pfirsichroten Backen waren voll Sonntagskuchen ...
Dann stand ich am Meer. Das Meer war wie violenblauer, schwerer Atlas. Ein winziges, ockergelbes Segel sonnte weit draußen, und am Horizont zog wie ein silberweißer Schwan der große Rügendampfer ...
Ich staunte hinaus in die flimmernde Pracht. Wie ein Kind, das ein schönes Spielzeug erhalten hat, hätte ich Alle rufen mögen, die mir lieb sind: "Kommt und seht, ist das nicht - herrlich?!"
Dabei war meine Brust voll Jubel und Lachen. Ein brauner alter Fischer kam just des Wegs. Ich eilte hinzu und drückte seine schwielenharte Hand, daß es mich schmerzte ...
Ja, das war an der Ostsee. - Hab damals übrigens fleißig Tagebuch geführt. An diesem Tage schrieb ich in mein Heft:
Ein Sonntag ... !
Kein Wort mehr. -
Verfasst am 12. Mai 12 um 10:43 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Liest Du!, Worte | Permalink
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Verfasst am 11. Mai 12 um 14:03 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Burlesque, Film, Kuckst Du! | Permalink
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im vorbeifahrentopfeben die landschaft eine straße die durch grün führt manchmal ein rapsfeld als augenablenkung und die einzige erhöhung die bäume an der straße hin und wieder zumindest dann noch das holzhäuschen der haltestelle zum warten im regen zurückgesetzt von der straße bei nass werden die hosenbeine nicht bespritzt sollte mal ein auto vorbeifahren im regen zu der zeit wo auch ein mensch aber diese drei zustände zugleich selten wie oft hält dort ein bus frage ich mich wohin bringt er den menschen der wie frage ich mich weiter zu dieser haltestelle überhaupt gekommen ist da kein gehöft weit und breit wie abgestellt wirkt das holzhäuschen als wäre noch eines übrig gewesen und sonst kein platz dafür nur entlang dieser langen straße eins komma fünf auf ein meter schutz vor wind und wetter sollte man diesen schutz mal brauchen da kann man dann auch gleich eine haltestelle davor machen wird sich jemand gedacht haben für den fall dass ein bus fährt dort hält für den fall dass ein wartender und diesen dann mitnimmt der dann hoffentlich mitgenommen werden will nicht nur zuflucht sucht sondern flucht fährt er dann in richtung glück hoffe ich ja hoffe ich.(petit poème en prose)
Verfasst am 03. Mai 12 um 11:39 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Liest Du!, Worte | Permalink
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Es fühlt sich so an
wie neugeboren,
fast auserkoren.
Und wie Phoenix aus der Asche
überrascht er sich und die Welt.
Rauschen hört er wieder.
Das Rauschen der Meere,
das Peitschen des Regens,
den Lufthauch des Hiebes
eines schwingenden Degens.
Fühlbar!
Der Nebel,
wenn er aufsteigt -
es kalt wird
und dann wieder vergeht.
Wind, der weht.
Nichts war vergebens,
nichts verloren.
es fühlt sich so an
wie neugeboren.
suZahu
Verfasst am 30. April 12 um 12:27 Uhr in Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Worte | Permalink
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Verfasst am 29. April 12 um 17:19 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Film, Kabarett, Konzert, Theater, Festival, Open Air, Kuckst Du! | Permalink
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via freddyfischer.bandcamp.com
Verfasst am 27. April 12 um 12:47 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Hörst Du!, Liebesworte, Musik, Worte | Permalink
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Verfasst am 10. April 12 um 12:07 Uhr in Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Liest Du! | Permalink
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Verfasst am 10. April 12 um 11:38 Uhr in Ausgepackt, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch! | Permalink
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"Auf einer Parkbank täglich, da sitzt er, der alte Mann. Seine Einsamkeit sieht man ihm förmlich an. Sein Gesicht von Falten und Furchen durchzogen, seine Mundwinkel sind verbissen nach unten gebogen. Seine Hände gefaltet in den Schoß gelegt, so sitzt er da, Tag ein Tag aus, von früh bis spät..."
Weiterlesen via sichtblick.blogspot.de
Verfasst am 19. März 12 um 15:01 Uhr in Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Worte | Permalink
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via www.saints-and-scholars.de
Sa. 3. März 2012
20.30 Uhr
RETIRED SOON
Ihre Musik nennt man Rock 'n Beat. Das ist die Musik, mit der sie hätten erwachsen werden sollen. Sie haben (fast) alle in den 60er Jahren angefangen, Musik zu machen und so hat jeder von ihnen inzwischen 40 Jahre Banderfahrung. Obwohl sie mehr als 35% aller Stücke der Beatles im Programm haben, bezeichnen sie sich nicht als Beatles Cover- oder gar als Tributeband. Musik, die nicht auf jeder 60s und 70s Compilation drauf sind. Lasst euch überraschen.
>An diesem Abend sind wieder mehrere musikalische Gäste namhafter Tübinger Bands auf der Bühne.<
Verfasst am 03. März 12 um 09:42 Uhr in 60er, 70er, Hörst Du!, Kabarett, Konzert, Theater, Festival, Open Air, Kuckst Du!, Musik, Tueticket | Permalink
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Für große Gedanken bedarf es weniger Worte, als Raum zum Leben.(Bruder Grimm mäandert)
via www.clickdock.de
Verfasst am 21. Februar 12 um 16:27 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, Liest Du!, Worte | Permalink
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Netze müsst man spinnen können, ganz feine Fäden Mensch zu Mensch. Man müsst sich drüber fühlen können, riechen und erproben.Bruder Grimm (mäandert)
via www.clickdock.de
Verfasst am 21. Februar 12 um 14:40 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, Liest Du!, Worte | Permalink
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1-05 Ich Wünsch Mir, Du Wöhrs He
3:45 BAP Sonx (Remaster)
via www.clickdock.de
Verfasst am 21. Februar 12 um 14:00 Uhr in Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, Musik, Worte | Permalink
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"Meine Figuren zeigen sich in verschiedenen Situationen und Alltagshandlungen, wie z.B. dem genüsslichen Rasieren der Beine in der Wanne oder dem schon in die Jahre gekommenen Lüstling am Baggersee, der einer imaginären Schönheit zublinzelt. Die Figuren bewegen sich in einem eigenen Kontext, der sich je nach individueller Blickweise dem Betrachter erschließt und häufig eigene Emotionen und Erfahrungen hervorruft."
via kleisterin.de
Verfasst am 21. Februar 12 um 11:40 Uhr in Ausgepackt, Ausstellung, Bruder Grimm, Kuckst Du!, Online-Galerie, Tueticket | Permalink
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...ein Film für Menschenfreunde.
Fast jede Einstellung anrührend, nachdenklich, empathisch u. fesselnd in ihrer Langsamkeit. Und doch voller Humor, Tempo und Spannung: ein unglaublich menschlicher Film, jede Minute ein Genuss.
Verfasst am 20. Februar 12 um 13:03 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Film, Kuckst Du!, Tueticket | Permalink
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von @Hamtydamti
Verfasst am 15. Februar 12 um 12:02 Uhr in Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch! | Permalink
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Zu Beuys, Warhol, Polke & Co (Kunsthalle Tübingen), heute:
Sigmar Polke
Verfasst am 15. Februar 12 um 11:14 Uhr in Ausgepackt, Ausstellung, Bruder Grimm, Kuckst Du!, Online-Galerie, Star-City | Permalink
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von @Hamtydamti
... "lass uns auf Abenteuerreise gehen.“ erwidere ich lächelnd, nehme Papier, ein Stück Holz und ein Taschentuch zur Hand. „Zunächst bauen wir uns ein Segelboot. Dann gehen wir nach draußen und setzen es in den Rinnstein. So beginnt unsere große Reise. Das habe ich früher auch immer gemacht. Als ich noch ein Kind war. Wie du heute.“
Verfasst am 09. Februar 12 um 10:30 Uhr in Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Liest Du! | Permalink
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via www.kunsthalle-tuebingen.de
11. Februar bis 10. Juni 2012
Anlässlich ihres 40. Jahrestages blickt die Kunsthalle Tübingen auf ihre Geschichte zurück. Bevor das Ausstellungshaus durch große Publikumserfolge zur klassischen Moderne seinen legendären Ruf erhielt, dominierten Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst das Programm. Diese beiden Schwerpunkte werden nun in zwei aufeinander folgenden Jubiläumsausstellungen einzeln gewürdigt.
Nach der ersten Schau mit Werken von Degas, Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec und Picasso werden in einer zweiten Jubiläumsausstellung jene künstlerische Positionen des ausgehenden 20. Jahrhunderts vorgeführt, die durch Ausstellungen in der Kunsthalle Tübingen maßgeblich gefördert wurden...
Verfasst am 08. Februar 12 um 18:08 Uhr in Ausstellung, Lesungen, Events, Vorankündigung, Star-City, Tueticket | Permalink
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von @Hamtydamti
Was ist es? Was zählt? Was bleibt? Was hinterlässt Spuren, die nicht einfach durch die Wellen des Meeres, den Wind, durch Tränen oder Zeit verwischt werden können?
Verfasst am 08. Februar 12 um 16:00 Uhr in Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Liest Du!, Worte | Permalink
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Verfasst am 06. Februar 12 um 16:05 Uhr in Ausgepackt, Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, Lesungen, Events, Vorankündigung, LiesDoch!, Liest Du!, Worte | Permalink
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Immer noch die gleiche elegante Gestalt im langen schwarzen Kleid. Juliette Gréco beherrscht den Konzertsaal des Olympia, sobald sie die Bühne betritt. Unter anderen wird sie begleitet vom Akkordeonisten Jean-Louis Matinier und vom Pianisten Gérard Jouannest, mit dem sie seit 20 Jahren verheiratet ist und der einst den legendären Kollegen der Gréco, Jacques Brel, am Klavier begleitete. Die Gréco ist auch bei diesem Konzertauftritt im Jahr 2004 großartig, sie besitzt eine ungeheure Ausstrahlung, ihre Gestik ist ungezwungen und subtil. Juliette Gréco ergibt sich ganz dem Publikum, wenn sie ihre unvergesslichen Chansons singt: "Déshabillez-moi", "La Javanaise", "Joli môme", "C'était bien", "La chanson des vieux amants", "Les feuilles mortes", "Paris canaille", "Ne me quitte pas", "Un petit poisson un petit oiseau", "Le temps des cerises". Juliette Gréco vollbringt zudem das Wunder, sie beschert den Chansons, die man nur in der Originalfassung zu lieben glaubte, ein neues Leben. Unverwechselbar und überzeugend singt - und besingt - sie Jacques Brel, Serge Gainsbourg, Léo Ferré, Edith Piaf und andere, alle ihre Freunde von gestern. Ein großer Auftritt der Grande Dame de la Chanson im Pariser Olympia.
via videos.arte.tv
Verfasst am 06. Februar 12 um 15:08 Uhr in Kabarett, Konzert, Theater, Festival, Open Air, Klassik, Musik | Permalink
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Kaum zu glauben, aber die weltberühmte Chansonsängerin Juliette Gréco feiert am 7. Februar 2012 tatsächlich ihren 85. Geburtstag. In dem Porträt von Yves Riou und Philippe Puchain antwortet sie so freimütig auf alle Fragen, dass man den Eindruck gewinnt, endlich die wahre Juliette Gréco kennenzulernen. Eine humorvolle, kluge und toughe Frau, die auch radikal über sich selbst urteilen kann. Von Musik untermalt und mit ausdrucksvollen Archivbildern angereichert, entsteht ein amüsantes Porträt der Muse des Existenzialismus, die zur Grande Dame des französischen Chansons wurde. Noch nie hat sie vor der Kamera so viel über ihre von Liebe und Leidenschaft erfüllten Beziehungen erzählt. Boris Vian erschloss ihr die Welt des Wortes, Jean-Paul Sartre entdeckte ihr Talent als Chansonsängerin, Marguerite Duras führte sie an die kommunistische Partei heran, Miles Davis hatte eine leidenschaftliche Affäre mit ihr, der Schauspieler Michel Piccoli heiratete sie, aber am Ende wurde es ihr mit ihm zu langweilig, der Pianist Gérard Jouannest, ihre große Liebe, wurde ihr zweiter Ehemann, Bénabar und andere junge Künstler begleiten sie bei ihrem künstlerisches Comeback. Das Porträt von Yves Riou und Philippe Pouchain ist ein großartiges Kompendium der Bilder und Töne über ein romanhaft anmutendes Leben, das noch immer voller Überraschungen steckt.
via videos.arte.tv
Verfasst am 06. Februar 12 um 15:01 Uhr in Ausstellung, Kabarett, Konzert, Theater, Festival, Open Air, Musik | Permalink
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Verfasst am 27. Dezember 11 um 09:55 Uhr in Fotografie | Permalink
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"Durch ein einfaches Leben und wenig Zwischenfälle festige und kristallisiere ich mich wie Dunst oder Flüssigkeit durch Kälte. Es ist eine einzigartige Konzentration von Kraft, Energie und Aroma. Enthaltsamkeit ist ein ständiges Bekenntnis zum All. Mein zerstreutes, nebelhaftes Leben wird wie die Eisblumen und Frostnadeln, die an einem Wintermorgen an den Kräutern und Stoppeln wie Edelsteine glitzern. Ihr glaubt, dass ich mich selbst arm mache, indem ich mich von den Menschen zurückziehe, aber in meiner Einsamkeit habe ich mir ein seidenes Gewebe wie eine Schmetterlingspuppe gesponnen, und gleich einer Nymphe werde ich in Bälde als ein vollkommenes Wesen hervorgehen, einer höheren Gesellschaft würdig. Durch Einfachheit, gewöhnlich Armut genannt, ist mein Leben konzentriert und damit organisiert, ein Kosmos, während es vorher unorganisch und knotig war."
Verfasst am 05. Dezember 11 um 10:34 Uhr in LiesDoch!, Liest Du! | Permalink
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via www.labbe.de
Verfasst am 26. November 11 um 11:03 Uhr in Ausgepackt, Kuckst Du!, Liest Du!, Online-Galerie | Permalink
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I love ALDI
Günter Beier, Colourado 25, 2011, Öl auf Leinwand, 100cm x 140cm, courtesy DavisKlemmGallery Frankfurt,
Foto: Gregor Zawadzki, Mainz
Vom 26. November 2011 bis zum 4. März 2012 zeigt das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen die Ausstellung "I love ALDI". Mit Werken und Beiträgen von 38 Künstlern und Künstlerinnen wird das Erfolgsmodell ALDI untersucht. Die Ausstellung ist unterteilt in fünf Kapitel: Verpackung, Inhalt, Konsum, Kunst und Gesellschaft. Wir freuen uns, Leihgeber für diese Ausstellung zu sein, und zwar mit Werken von Peter Anton und Günter Beier.
Verfasst am 26. November 11 um 10:53 Uhr in Ausstellung, Kuckst Du! | Permalink
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Das "Ewige"ist das Grundlegende. Es geht um die richtige Gewichtung der eigenen Werte: Liebe, Ehrlichkeit, Freiheit, Gerechtigkeit. Sie können Leitsterne auf dem Lebensweg sein, wenn wir nicht nur von ihnen reden, sondern sie zu unserem täglichen Maßstab machen, anstatt uns durchs Leben treiben zu lassen.
Das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden zu können, ermöglicht es, ein Lebensziel zu verfolgen. "Ewig" kann also bedeuten: So wohlüberlegt zu handeln, dass auch im Rückblick eindeutig ist: Es war gut so, ich habe reinen Gewissens gehandelt. Dazu sollten wir an den Weggabelungen des Lebens einschätzen können, welches Angebot uns ins Abseits lockt, welches dagegen unsere "Lebensaufgabe" unterstützt. Eine solche Prüfung läßt sich nicht vertagen, bis einmal Zeit dafür ist.
©Bellaprint
Verfasst am 25. November 11 um 10:42 Uhr in Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte | Permalink
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1937 in Tübingen geboren und in Rottenburg aufgewachsen, studiert Werner Spies in Wien, Tübingen und Paris Kunstgeschichte, Philosophie und Romanistik. 1960 zieht er nach Paris, wo er zunächst als Übersetzer und Kulturjournalist mit zahlreichen Schriftstellern wie Samuel Beckett, Francis Ponge, Jean Tardieu und Marguerite Duras Kontakt pflegt. Durch die Begegnung mit dem bedeutenden Galeristen Daniel-Henry Kahnweiler entwickelt er sich zum Kunstschriftsteller. Zu Pablo Picasso und Max Ernst, mit denen er freundschaftlich verbunden ist, verfasst er zahlreiche grundlegende Monografien und Werkverzeichnisse. Von 1964 an schreibt er regelmäßig für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, wo er, so heißt es in seiner Ehrendoktor-Urkunde der Universität Tübingen, intellektuelle, analytische und stilistische Maßstäbe für eine ganze Generation von Kunsthistorikern gesetzt habe. Von 1975 bis 2002 ist er Professor für die Kunst des 20. Jahrhunderts an der Düsseldorfer Kunstakademie. Auch als Kurator zahlreicher Ausstellungen tritt Spies hervor. Unter anderem organisiert er für die Kunsthalle Tübingen maßgebliche Ausstellungen zu Pablo Picasso (1986) und Max Ernst (1988). Von 1997 bis 2000 ist er Direktor des Centre Pompidou in Paris. Spies ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Bayrischen Akademie der Schönen Künste sowie Commandeur de la Légion d'Honneur. Als Stiftungsratsvorsitzender ist er auch mitverantwortlich für das Max-Ernst-Museum in Brühl.
Verfasst am 24. November 11 um 15:42 Uhr in Ausstellung | Permalink
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Verfasst am 24. November 11 um 15:25 Uhr in Musik | Permalink
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Verfasst am 16. November 11 um 09:00 Uhr | Permalink
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Verfasst am 04. November 11 um 14:48 Uhr in Hörst Du!, Musik | Permalink
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To see more of Shavrick’s work, visit ZacMax.com
Verfasst am 03. November 11 um 09:58 Uhr in Ausstellung, Kuckst Du!, Online-Galerie | Permalink
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via www.freitag.de
In Paris haben ukrainische Feministinnen nackt vor dem Haus von Dominique Strauss-Kahn demonstriert. Sie wollen den Sexismus bekämpfen - und bleiben selbst in ihm verhaftet.
Verfasst am 01. November 11 um 16:27 Uhr in Ausgepackt, Film, Kuckst Du! | Permalink
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in den ecken stehen die, die sich schämen sollen,
auf den tischen tanzen die mäuse, ohne die katze,
unter dem teppich gibt es das zusammengekehrte,
im keller liegen die leichen, die großen und kleinen,
auf den dächern sitzen die pfeiffenden spatzen,
im see tauchen alle meine entlein nach futter.kurz überlege ich, dann lege ich mich gemütlich
unter das bett - zu meinen monstern.© 2011 — Freitag ist Rosa
Verfasst am 31. Oktober 11 um 13:37 Uhr in Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Liest Du! | Permalink
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via kwalae.de
Patenschaft beantragen | Kwalae Verlag .magazin
1,00 Euro pro Monat für tolle Gedanken, Geschichten, gelebtes Leben! Kultur pur: Patenschaft beantragen - http://tinyurl.com/4xkmxbm
Verfasst am 28. Oktober 11 um 20:07 Uhr in Bruder Grimm, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, LiesDoch!, Liest Du! | Permalink
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Verfasst am 28. Oktober 11 um 11:03 Uhr in Musik | Permalink
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blind
nach Bildern suchen
stumm
nach Worten suchen
taub
nach Klängen suchen
hilflos
(c) wortmeer
Wenigstens ein "Bild" möcht ich beisteuern:
Verfasst am 26. Oktober 11 um 20:51 Uhr in Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte | Permalink
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Verfasst am 13. Oktober 11 um 14:34 Uhr in Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, Lesungen, Events, Vorankündigung | Permalink
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Verfasst am 11. Oktober 11 um 00:30 Uhr in Worte | Permalink
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via www.sa92.ba
Verfasst am 09. Oktober 11 um 16:40 Uhr in 90er, Fotografie | Permalink
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Da hat Hölderlin seinen Verstand verloren, sagt er und zeigt auf ein Gebäude am Ufer. Es ist früher Nachmittag. Die Sonne scheint. Das ist also Tübingen, denke ich und ziehe die Sonnenbrille auf. Ich sitze in einem Stocherkahn auf dem Neckar, und wenn Markus nicht gefragt hätte, würde ich noch immer denken es sei der Rhein.
Verfasst am 05. Oktober 11 um 18:50 Uhr in Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, Liest Du!, Tueticket | Permalink
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via www.kunsthalle-tuebingen.de
VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT DER KUNSTHALLE TÜBINGEN
Verfasst am 05. Oktober 11 um 12:52 Uhr in Ausstellung | Permalink
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Kopfschuss.
Andy Warhol hat Dennis Hopper – die beiden waren befreundet – einst ein Bild geschenkt, auf dem Mao Zedong mit blauem Gesicht zu sehen ist. Titel: Mao – One Plate.
Nun ist das Ding aus dem Nachlass von Hopper bei Christies versteigert worden und ein Investmentbanker bekam den Zuschlag für satte 302 500 Dollar.
Der Clou an der Geschichte: Eigentlich war das Ding für kaum 30 000 Dollar von Christies taxiert. Der Preis schoss so dermaßen nach oben, weil Hopper irgendwann im Drogenrausch zur Waffe gegriffen hatte, dem “Blauen Mao” zwei satte Löcher verpasste und Warhol sie handsignierte – das eine mit den Worten “bullet hole”, das andre mit “warning shot”. Und so wurde aus einem schlichten Siebdruck für die Kunstwelt ein Unikat mit Story und das hängt nun im Esszimmer von Ahmed Khan. Macht pro Einschussloch eine Wertsteigerung von schlappen 170 000 Dollar.
Kopfschuss.
Und sonst?
Sind die Rentner auf Rolle.
Der Rollator (zu Deutsch: Gehilfe) ist auf dem Vormarsch.
Die Branche boomt.
Es gibt sie in den Ausführungen:
- Outdoor
- Wandern
- Golfen
Auch für den gepflegten Jagdausflug, so die Hersteller, habe man das geeignete Gerät im Sortiment.
Der Fuchs ist tot! Es rolle der Rollator.
Und ich bin müd. Auch vom Zwitschern (merkwürdiges Dings).
Pieppiiiip.
(zu Deutsch: Gute Nacht.)
PS: Ich werde rein vorsorglich meine Originale an den Wänden mit dem Messer bearbeiten. Man kann nie wissen …
Verfasst am 05. Oktober 11 um 12:40 Uhr in Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte | Permalink
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Sie ist weich und voller Wärme.
Ein Versprechen.
Zuflucht.
Und in ihren leisen Schwingungen,
in ihrer Ruhe und Sanftheit
liegen unendlicher Trost.
Verfasst am 01. Oktober 11 um 15:07 Uhr | Permalink
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Verfasst am 30. September 11 um 16:50 Uhr in Kabarett, Konzert, Theater, Festival, Open Air, Lesungen, Events, Vorankündigung, Tueticket | Permalink
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Verfasst am 25. September 11 um 11:52 Uhr in LiesDoch!, Liest Du! | Permalink
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Alle Kraft, die wir fortgeben, kommt erfahren und verwandelt wieder über uns.
Rainer Maria Rilke
Verfasst am 24. September 11 um 15:44 Uhr in Fotografie, Gedichte, Aphorismen, Lyrics, Texte, Kuckst Du!, Liest Du! | Permalink
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Heute Abend
25 JAHRE GEMEINDEBÜCHEREI
Krimilesung & Autorengespräch im Rathaus Mötzingen
Im Rahmen des 25jährigen Jubiläums der Gemeindebücherei liest Sybille Baecker aus ihrem Kriminalroman "Eisblume" und berichtet von den Recherchearbeiten zu ihren Krimis.
Ort:
Rathaus Mötzingen, Sitzungssaal, Schlossgartenstr. 1, 71159 Mötzingen
Veranstalter:
Gemeindebücherei Mötzingen
Beginn:
19:30 Uhr
Verfasst am 22. September 11 um 18:38 Uhr in Lesungen, Events, Vorankündigung | Permalink
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